Schluss mit den Wahlgeschenken auf Kosten unserer Betriebe!
Wieder einmal versucht die politische Konkurrenz, strukturelles Versagen durch teure Einmalzahlungen zu kaschieren.
Die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie für 2026 ist wirtschaftspolitischer Blindflug. Anstatt die Ursachen für die Rekord-Preise und die schleichende Deindustrialisierung in Bayern zu bekämpfen, wird ein Instrument aus der Mottenkiste der Planwirtschaft geholt.
Warum ich diesen Vorschlag strikt ablehne:
Angriff auf den Mittelstand: Wer soll das bezahlen? Die Prämie soll allein von den Arbeitgebern gestemmt werden. In einer Phase, in der bayerische Traditionsbetriebe ums Überleben kämpfen und Investitionen stagnieren, ist das eine unverantwortliche Zusatzbelastung der Arbeitskosten, die ja auch erst einmal erwirtschaftet werden müssen.
Tarif-Diktat statt Freiheit: Der Staat darf sich nicht zum Ober-Tarifpartner aufschwingen. Diese Pauschalprämie hebelt die Tarifautonomie aus und ignoriert völlig die individuellen Laufzeiten und Spielräume der verschiedenen Branchen.
Unser Kurs für Bayern:
Wir brauchen keine staatlich verordneten Almosen. Wir brauchen eine echte radikale Kehrtwende : Weg mit der CO2-Abgabe, runter mit der Steuerlast für Bürger und Unternehmen und endlich wieder bezahlbare Energie durch Vernunft statt Ideologie!
Nur eine starke Wirtschaft garantiert unseren Wohlstand. Schluss mit der Gießkannen-Politik!
Nur die AfD kann Deutschland retten!