23.900 Firmenpleiten: Elf-Jahres-Hoch – Nur die AfD senkt Steuern und rettet unseren Mittelstand!
Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform meldete für dieses Jahr 23.900 Firmenpleiten in Deutschland. Das sind 8,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit hat die Zahl der Unternehmensinsolvenzen den höchsten Stand seit elf Jahren erreicht. Die Forderungsausfälle schätzt Creditreform auf rund 57 Milliarden Euro. Die Zahl der akut bedrohten oder bereits weggefallenen Arbeitsplätze lag 2025 bei rund 285.000.
Oskar Lipp erklärt dazu als wirtschafts- und industriepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist erschütternd: Sie hat nun ein Elf-Jahres-Hoch erreicht – ein beschämendes Zeugnis für Bundes- und Staatsregierung! Dienstleistung, Handel und verarbeitendes Gewerbe sind besonders betroffen, aber die Pleitewelle hat längst alle Branchen erfasst. Am meisten haben Kleinunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zu leiden: Sie machen mit 81 Prozent die große Mehrheit der Insolvenzen aus.
Unsere Unternehmen und Bürger bekommen nun die Folgen der ökosozialistischen Planwirtschaft der Altparteien mit ganzer Härte zu spüren. Auch die CSU trägt diese Politik begeistert mit. Die Energiewende, ein absurder Bürokratismus und beispiellose steuerliche Belastungen zerstören unsere wirtschaftlichen Lebensgrundlagen.
Nur die AfD steht für die Rückkehr zu ökonomischer Vernunft: Wir werden nach dem Vorbild Mileis mit der Kettensäge gegen staatliche Gier, Regulierungswut und linke Wirtschaftsfeindlichkeit vorgehen. Stromkosten, Steuern und Abgaben sind drastisch zu senken; unternehmerischer Geist und Technologieoffenheit sind zu fördern. Nur die AfD macht Deutschlands Wirtschaft wieder fit und sichert unseren Wohlstand.“